Träger
Die Bürgerspitalstiftung Schwandorf wurde im Jahr 1443 erstmals urkundlich erwähnt. Neben dem Bürgerspital gibt es in Schwandorf nur wenige Bauten und Anlagen, die auf eine so lange Geschichte zurückblicken können. Dazu gehört beispielsweise der Marktplatz (besteht seit dem Mittelalter) oder die Jakobskirche (erbaut um 1400).
Spitäler waren ursprünglich zur Herberge Reisender und Pilger gedacht. Im Mittelalter änderte sich der Zweck hin zur Pflege alter und schwacher Leute. Da es in dieser Zeit noch keine staatliche Verpflichtung zur Fürsorge gab, riefen mildtätige Bürgerinnen und Bürger wohltätige Einrichtungen ins Leben.
Um 1850 begannen Ordensschwestern im Schwandorfer Spital mit der Versorgung von Waisenkindern.
Seit dem 2. Weltkrieg betreibt die Bürgerspitalstiftung ein Altenheim.
1992 begann der Bau des heutigen Gebäudes des Elisabethenheims in der Bahnhofstraße, welches 1994 fertiggetsellt und in Betrieb genommen wurde.
Wir haben 110 Einzelzimmer und 28 Doppelzimmer, sowie sechs Zwei-Zimmer-Apartments. Die Zimmer sind standardisiert mit einem Pflegbett, Nachtisch und Kleiderschrank ausgestattet. Sie sind geräumig und bieten somit die Möglichkeit, auch eigene Möbel mitzubringen, um sich heimelig einzurichten. Unsere Hausmeister helfen gerne beim Aufbau der Möbel und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten bei der persönlichen Zimmergestaltung. Jedes Zimmer hat ein eigenes behindertengerechtes Badezimmer. Ein Fernseh- und Telefonanschluss (Internet?) sind selbstverständlich auch dabei. Einige Zimmer haben einen Balkon.